Die goldenen Regeln zum Wäschewaschen

Sie "sechs goldenen Regeln" die dabei helfen, den Wäscheberg gründlich, sparsam und schonend für das Material und die Umwelt zu bewältigen (Broschüre "Haushaltstpflege, Kompetenzpartner im IKW, www.skw-cds.ch)

Pflegehinweise in den Textilien beachten

Die Symbole für die Pflegebehandlung von Textilien richten sich gleichermaßen an Verbraucher, gewerbliche Wäschereien und chemische Reinigungen. Sie enthalten Empfehlungen zur Waschtemperatur und zum Waschprogramm, zum Einsatz von Bleich- und Fleckentfernungsmitteln, zum Bügeln, zur chemischen Reinigung und zum Trocknen im Wäschetrockner.

 

Wäsche vorsortieren

Das Sortieren der Wäsche vor dem Waschen ist besonders wichtig, damit Waschprogramm, Waschmittel und Temperatur passend zur Waschladung gewählt werden können.

 

Sichtbare Flecken vorbehandeln

Frische Flecken lassen sich leichter entfernen als alte. Deshalb sollen Verschmutzungen nicht antrocknen, sonst können sie sehr stark an den Textilien anhaften.

 

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Waschmaschine richtig beladen und passendes Wasch-programm wählen

Auch Maschinen, die die Wäschemenge er kennen, benötigen bei einer halben Füllung  mehr als die Hälfte an Wasser und Energie, die für eine volle Waschmaschine eingesetzt werden. Deshalb lohnt es sich, die Wäsche zu sammeln, damit das Fassungsvermögen der Maschine komplett genutzt werden kann. Das spart Strom und Wasser bei gleich gutem Waschergebnis. Sollte es in Ausnahmefällen nicht möglich sein, die Maschine voll zu beladen, kann weniger Waschmittel verwendet werden: Die empfohlene Menge kann der Dosierempfehlung auf der Verpackung des Waschmittels entnommen werden.

 

 

Passendes Waschmittel wählen und richtig dosieren

Grundsätzlich sollte das Waschmittel so ausgewählt werden, dass es den Anforderungen der Wäsche optimal entspricht, also je nach Faser- und Gewebeart sowie Farbe der Textilien ein Voll-/Universal-, Color- oder ein Feinwaschmittel.

 

Bei möglichst niedriger Temperatur waschen

Durch die Wahl einer möglichst niedrigen Waschtemperatur lässt sich beim Waschen am meisten Energie sparen. Im Waschgang benötigt man für das Drehen der Waschtrommel, das Schleudern der Wäsche sowie das Abpumpen des Wassers wenig Energie. Im Gegensatz dazu wird viel Energie zum Aufheizen des Wassers benötigt. Daher sparen länger dauernde Waschprogramme Energie ein, wenn gleichzeitig eine niedrige Waschtemperatur gewählt wird. Kurzprogramme sind meistens nicht sparsamer, sondern arbeiten oft mit viel Wasser und höherem Energieeinsatz, um in kurzer Zeit ein gutes Waschergebnis zu erzielen.